Wie entstand bloola?

bloola – ein Geistesblitz aus der Sicht eines Anwenders entstanden

Die Idee zu bloola ist mittlerweile mehrere Jahre alt und musste entsprechend reifen. Der Ursprung lag hierbei in der chaotischen Organisation meiner selbst. Viele Jahre versuche ich nun schon das Ordnungssystem für Emails, Dateien, Bookmarks, etc. zu finden? Und was soll ich sagen, ich habe es nicht gefunden:-( Bzw. noch viel einfacher „Ich habe es nicht geschafft mich dauerhaft einem Mechanismus / einer festen Struktur unterzuordnen“.

Die rasant zunehmende Kommunikation neben Emails mit Twitter, Facebook, Google+, etc. geißelt mich dann noch mehr und kostet jede Menge (Lebens)Zeit, alle Kanäle und Systeme im Blick zu behalten. Aus diesem Problem heraus, wuchs eine Vorstellung heran, wie man mit seiner Kommunikation und seinen Informationen umgehen will. Wir gingen seitens des bloola Teams dann daran, zu sammeln und zu ergründen, was eigentlich wirklich wichtig in der täglichen Kommunikation mit seinen Freunden, Arbeitskollegen, Kunden und Lieferanten ist. Außerdem wurden Muster untersucht, wie wir mit Dateien und Ordnen umgehen.

Und was soll ich sagen: „Eine Gruppe von Menschen schafft es, die doppelte Anzahl wie Personen an Ordnungsstrukturen auf dem Fileserver zu etablieren und jeder Projektordner sieht anders aus als der andere. Daten werden damit doppelt und dreifach abgelegt und keiner weiß eigentlich genau, was wo in welchem Ordner abgelegt wurde und die Menge an potentiellem Datenmüll durch Redundanz und Mehrfachkopien steigt stetig an. Es wird damit immer schwieriger einmal aufgetretene Informationen egal ob in einer Email, der Datenablage, Facebook, etc. wieder zu finden.

 

Diese zwei Kernsegmente Kommunikation und (Informations)suche sind die ersten zwei Säulen von bloola (es wird noch mehr geben, wartet es einfach ab:-). Man könnte jetzt sagen „ja, das ist ja nur im Job interessant – privat habe ich ja gar nicht so viele Daten“ – Stimmt das denn wirklich?

Wenn ich meine Bookmarks, meine privaten Emails, meinen Verlauf im Browser, meine Twitter, Facebook und Google+ Accounts anschaue, dann sind das fast noch mehr Daten und Informationen als meine beruflich genutzten Emails und Ordnerablagen zusammen. Ich würde daher schon fast die Behauptung aufstellen, das Social Media affine Menschen schon mehr privaten Kommunikationsstress haben als das beruflich genutzte Email und Internet auslösen können.

 

bloola adressiert hier eine Reihe von Themen. In den nächsten Blogeinträgen erzähle ich dann mehr zu dem wie und warum.

 

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